Qualität in ästhetischen Instituten in Wien auf dem Prüfstand

Österreich (OTS) – In der Bundeshauptstadt Wien wurde zuletzt eine
Reihe illegal
betriebener Institute für ästhetische Medizin durch die Behörden
aufgedeckt. Das Thema gewinnt an Brisanz – insbesondere die
Patientensicherheit und die Qualitätssicherung stehen im Fokus.

Ein zentrales Thema hierbei ist die Hygiene – von der regulären
Flächenreinigung über die Hautdesinfektion bis zur antiseptischen
Behandlung. Viele Einrichtungen weisen erhebliche Mängel auf,
angefangen bei unzureichend qualifizierten Reinigungsfirmen bis hin
zur unklaren Ausbildung der Ärztinnen und Ärzte. Fachärzt:innen der
plastischen Chirurgie durchlaufen bereits in der Ausbildung intensive
hygienische Schulungen, um Risiken für Patient:innen zu minimieren.

Zudem arbeiten zahlreiche Institute illegal und ohne behördliche
Kontrolle. Selbst reguläre Ordinationen unterliegen nur selten
intensiven Hygieneüberprüfungen – im Gegensatz zu Krankenhäusern und
Ambulatorien, die regelmäßigen und strengen Kontrollen durch die
Gesundheitsbehörden unterliegen, namentlich durch die MA 15 in Wien .

In Ambulatorien, die dem Wiener Krankenanstaltengesetz
unterliegen, wie unseren KMED-Instituten, gilt für Patient:innen die
höchste Sicherheit in Bezug auf Hygiene und medizinische Standards.

Mit unseren KMED-Instituten für Ästhetische Medizin, die durch
die MA 15 zertifiziert sind, wird bezüglich medizinischer
ästhetischer Behandlungen ein Maßstab gesetzt.