COSMÓ zeigt mit „TANZSCHEIN“ eine visuelle Reise durch die Club-Geschichte

Wien (OTS) – Ein großer Meilenstein für COSMÓ auf seinem Weg zum 70.
Eurovision
Song Contest wurde gestern, am Donnerstag, dem 7. Mai 2026, geschafft
– COSMÓ absolvierte seine erste Probe auf der großen ESC-Bühne in der
Wiener Stadthalle. Die Inszenierung – zwischen pulsierendem Club-
Erlebnis, eindrucksvollen Tiermasken und Club-Outfits aus
verschiedenen Musikjahrzehnten – nimmt erstmals Gestalt auf der ESC-
Bühne an. Das Creative-Team rund um Dan Shipton und Ross Nicholson
steht hinter dem Konzept der Bühnenshow, die eine Reise durch die
Club-Geschichte erzählt. Das Styling-Team Adi Lozancic und Timo
Reitbauer visualisiert mit den Kostümen diese Zeitreise in enger
Zusammenarbeit mit Künstlerin Birgit Mörtl, die die kunstvollen
Tiermasken der Tänzer:innen in moderner 3D-Geometrie gestaltet hat.

COSMÓ: „Nach drei Monaten intensiver Arbeit mit verschiedenen
Konzepten und vielen Änderungen diese Inszenierung jetzt auf die
Bühne zu bringen ist wirklich ein großartiger Moment für uns als
Team. Weil wir jetzt sehen: ‚Wow, das haben wir geschaffen.‘ Ich
freue mich darauf, das nächste Woche Europa und der ganzen Welt zu
zeigen.“

Inszenierung: Club-Feeling und die Freiheit beim Tanzen

Hinter der Inszenierung steht eine kraftvolle Idee mit dem Ziel,
einen Raum zu schaffen, in dem Menschen zusammenkommen, sich
gemeinsam freitanzen und ihr „inneres Tier“ loslassen. Inspiriert von
COSMÓs blauem Stern bringt das Creative-Team rund um Dan Shipton und
Ross Nicholson energiegeladenes Club-Feeling auf die Bühne und
erweckt prägende Tanzepochen zum Leben, um sie unter dem blauen Stern
der neuen Ära zu vereinen. Hier spiegelt sich auch das Eurovision-
Leitmotiv „United by Music“ wider.

Die Outfits setzen ein durchdachtes visuelles Statement, das die
Reise durch die verschiedenen Tanzjahrzehnte durch eine moderne und
einheitliche Ästhetik neu interpretiert. Jedes Kostüm ist auf
schwarzes Leder, schwarzen Kunstpelz und silberne/metallische Akzente
beschränkt. Die Silhouetten huldigen der Vergangenheit, doch die
Materialien stellen einen futuristischen Look dar, getoppt mit den
kunstvollen Tiermasken in moderner 3D-Geometrie.

Vier Tänzer:innen – Gorilla, Gazelle, Löwe und Nashorn – und
Gitarrist Sandro Humitsch sind Teil von COSMÓs Performance. Die
Choreografie lädt Fans zu Hause und in der Wiener Stadthalle zum
Tanzen ein, wenn COSMÓ im Chorus den bereits bewährten „TANZSCHEIN“-
Tanz zeigt.

Jedes Element der Produktion – Beleuchtung, Visuals,
Spezialeffekte und Choreografie – wurde sorgfältig miteinander
verwoben und erzeugt so eine visuelle Reise durch die Club-
Geschichte.

Creative-Team Dan Shipton und Ross Nicholson: „Wir nutzen mit
unserer Inszenierung die rohe, instinktive Energie, die in jedem von
uns steckt. Mit maßgefertigten Tiermasken und übergroßen Requisiten
verwandeln COSMÓ und die Tänzer:innen die Bühne in eine wilde,
immersive Feier – als Metapher fürs Ablegen von Hemmungen. Es geht
darum, durch Bewegung, Rhythmus und kollektive Freude sein
urtümliches Selbst wieder zu spüren.“

Kostümdesigner Adi Lozancic und Timo Reitbauer: „Wir würdigen die
Ären der Tanzflächen, indem wir jedem Tier eine Epoche zugewiesen
haben. Das Eurovision-Motto ‚United by Music‘ greift COSMÓ mit dem
Song ‚TANZSCHEIN‘ auf – und fordert zum Tanzen auf. Wir finden es
toll, dass die Tanzflächen wieder aktiviert werden, und schwelgen mit
den Kostümen in Erinnerung an Jahre, in denen Tanzflächen voll waren:
70er, 80er, 90er, 2000er. Die Kostüme spiegeln diese Jahrzehnte
wider.“

Tiermasken von Kostümbildnerin und Künstlerin Birgit Mörtl

Für die Maskengestaltung zeichnet die erfahrene Kostümbildnerin
und Künstlerin Birgit Mörtl verantwortlich. Sie hat die Tiermasken
der Tänzer:innen in moderner 3D-Geometrie – Gazelle, Gorilla, Löwe
und Nashorn – in sorgfältiger und aufwendiger Handarbeit gestaltet.
Bei der Umsetzung wurde besonders auf das geringe Gewicht und hohe
Stabilität bei gleichzeitiger Bewegungsfreiheit für die
Maskenträger:innen geachtet.

Die Bühnenoutfits repräsentieren Clubmusik-Jahrzehnte:

COSMÓ – Modern Global: Der Look eines modernen Superstars mit
starken Tech-Einflüssen und Silberverzierungen. Zentrales Element ist
ein silbernes Korsett, eigens für den Auftritt kreiert, als
futuristisches Zentrum der Show.

Gitarrist – Zukunft: Der Gitarrist verkörpert den Türsteher der
Nacht in einem sleeken, gepanzerten Outfit. Der Look verbindet
taktische Elemente mit industriellem Design und schafft eine
wehrhafte, futuristische Silhouette.

Gazelle – 70s Indie-Hippie: Eine Hommage an die Freiheit der 70er
Jahre – fließende Lederfransen und eine markante Schlaghose, die jede
Bewegung der Tänzerin dynamisch unterstreicht.

Nashorn – 80s Disco Fever: Die elektrische Energie der 80er auf
der Bühne, mit betonten Schulterpartien, einem hohen Kragen und der
typischen Power-Glam-Attitüde übersetzt in ein schwarzes, pelziges
High-Voltage-Outfit.

Löwin – 90s Street Style: Eine Referenz an die 90er und damit die
goldene Ära des Hip-Hop durch eine Neuinterpretation des klassischen
Jogginganzugs, akzentuiert durch silberne Details.

Gorilla – Y2K The New Oversize: Ganz im Stil der 2000er spielt
das Outfit mit extremen Proportionen und massivem Volumen, es
dominieren schwere Kunstpelztexturen Elemente.

COSMÓ beim 70. Eurovison Song Contest

COSMÓs weiterer Fahrplan bis zum Finale des Eurovision Song
Contest 2026:

Samstag, 9. Mai: Zweite Probe
Sonntag, 10. Mai: Opening Ceremony und offizielle Eröffnung des ESC
2026 – live in ORF 1 (ab 16.55 Uhr)
Donnerstag, 14. Mai: Semifinale 2 – live in ORF 1 (ab 21.00 Uhr) –
bei dem COSMÓ seinen Song „TANZSCHEIN“ erstmals außer Konkurrenz
präsentieren wird
Freitag, 15. Mai: Generalprobe des Finales – internationale Jurys
vergeben ihre Punkte
Samstag, 16. Mai: Finale – Startnummer 25 – live in ORF 1 (ab 21.00
Uhr)

Der Eurovision Song Contest 2026 live und vielfältiges
Rahmenprogramm in ORF 1

Der größte TV-Unterhaltungsevent der Welt geht wieder an drei
Abenden über die Bühne: Das erste Semifinale steht am Dienstag, dem
12. Mai, das zweite Semifinale – bei dem auch Österreichs Vertreter
COSMÓ auftritt – am Donnerstag, dem 14. Mai, und das Finale am
Samstag, dem 16. Mai, live aus der Wiener Stadthalle jeweils ab 21.00
Uhr auf dem Programm von ORF 1 und ORF ON. Die beiden Semifinal-
Abende werden um 20.15 Uhr von ORF-Kommentator Andi Knoll mit „Mr.
Song Contest proudly presents“ eröffnet. Am Finalabend führt Barbara
Schöneberger durch die beiden ORF/ARD/SRF-Rahmensendungen „ESC – Der
Countdown“ (20.15 Uhr) und „ESC – Die Aftershow“ (0.55 Uhr) live aus
dem MuseumsQuartier Wien.

Alle Details und Infos zum weiteren Programm rund um den
Eurovision Song Contest sind auf https://presse.ORF.at abrufbar.