Haus An der Türkenschanze modernisiert – weitere Pflegeplätze für Wien

Wien (OTS) – Im Rahmen eines Sommerfestes mit den Bewohner*innen und
Angehörigen
wurde der Abschluss der zweijährigen Modernisierungsarbeiten im Haus
An der Türkenschanze gefeiert. Der Umbau des Hauses trägt dazu bei
die Lebensqualität älterer Wiener*innen nachhaltig zu verbessern und
gleichzeitig dem steigenden Pflegebedarf in Wien mit weiteren
Kapazitäten zu begegnen.

Zwtl.: Pflege mit Zukunft

„Mit dem Haus An der Türkenschanze gehen die Häuser zum Leben
einen weiteren Schritt in Richtung Pflegezukunft in Wien“, sagt Peter
Hacker, Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport sowie Präsident
der Häuser zum Leben. „Die Schaffung zusätzlicher Pflegeplätze und
moderner Infrastrukturen ist eine zentrale Maßnahme, um dem
wachsenden Bedarf gerecht zu werden. So können wir den Wiener*innen
auch künftig qualitativ hochwertige Pflege und Betreuung bieten, die
ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.“

Im Zuge der Arbeiten wurden zwei neue Pflegestationen geschaffen,
die moderne, kleinteilige Wohneinheiten vorsehen und je nach Bedarf
flexible genutzt werden können. Zusätzlich zur bereits bestehenden
Station, stehen künftig insgesamt 92 Pflegeplätze im Haus An der
Türkenschanze zur Verfügung. Die Erweiterung ist Teil der
Häuserstrategie 2030+, die in Kooperation mit dem Fonds Soziales Wien
(FSW) und der Stadt Wien erarbeitet wurde. Insgesamt sollen bis zum
Jahr 2030 rund 450 zusätzliche Pflegeplätze in den Häusern zum Leben
entstehen. „Gemeinsam mit 170 Partnerorganisationen schaffen wir als
FSW für rund 145.000 Wienerinnen und Wiener soziale Sicherheit und
stellen die Unterstützung bereit, die sie brauchen. Wir freuen uns,
dass unsere langjährige Partnerorganisation, die Häuser zum Leben,
mit dem Haus An Der Türkenschanze einen weiteren Schritt zur
Sicherung qualitätsvoller Pflege in Wien setzt und damit die
Lebensqualität der älteren und ältesten Wiener:innen in bewährter
Weise verbessert“ , betont FSW-Geschäftsführerin Anita Bauer.

Zwtl.: Individuelle Pflege und Betreuung im Mittelpunkt

Besonderes Augenmerk wurde auf eine wohnliche Atmosphäre, kurze
Wege und eine moderne Ausstattung gelegt. „Die neuen Stationen
ermöglichen eine noch individuellere Pflege und Betreuung“, betont
Simon Bluma, stellvertretender Geschäftsführer der Häuser zum Leben.
„Kleine, überschaubare Einheiten fördern soziale Nähe und schaffen
eine vertraute Umgebung – das wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden
und die kognitiven Fähigkeiten unserer Bewohner*innen aus.“

Zwtl.: Modernes Arbeitsumfeld

Die Aufenthaltsqualität für Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen
wurde zudem durch Maßnahmen gegen die sommerliche Überhitzung
gesteigert. „Mit der Modernisierung schaffen wir eine moderne
Arbeitsumgebung, die den Alltag unserer Mitarbeiter*innen deutlich
erleichtert und effizienter gestaltet“, ergänzt Bluma. „Helle,
funktionale Räume, optimierte Wegeführung und neue Pausenbereiche
steigern das Wohlbefinden im Arbeitsalltag und tragen zu einer
langfristigen Mitarbeiter*innenbindung bei.“

Zwtl.: Feierliche Eröffnung mit Bewohner*innen

Die Bauarbeiten erfolgten während des laufenden Betriebs und
wurden von den Bewohner*innen aufmerksam verfolgt.Den nunmehrigen
Abschluss wollten die Bewohner*innen daher gemeinsam mit dem Team der
Häuser zum Leben im Rahmen des Sommerfestes feiern, an dem auch
zahlreiche Ehrengäste wie etwa Bezirksvorsteherin Silvia Nossek
teilnahmen. In ihrer Eröffnungsrede bedankte sich Jasmin Tomassi,
Direktorin des Haus An der Türkenschanze, bei den anwesenden Gästen
und betonte: „Es ist schön zu sehen, wie viel hier in kurzer Zeit
entstanden ist. Das Haus An der Türkenschanze ist bereit für die
Zukunft – mit mehr Platz, mehr Komfort und mehr Lebensqualität für
unsere Bewohner*innen.“

Zwtl.: Über die Häuser zum Leben

Die Häuser zum Leben sind mit 30 Pensionisten-Wohnhäusern in 21
Wiener Gemeindebezirken der größte Anbieter von Senior*innenbetreuung
in Österreich. Die Häuser zum Leben bieten die meisten Pflege- und
Wohnplätze im Land an. Zudem besuchen tausende ältere Menschen
täglich die wienweiten Pensionist*innenklubs für die Stadt Wien, die
ebenfalls von den Häusern zum Leben betrieben werden. Die Häuser zum
Leben werden gefördert vom Fonds Soziales Wien (FSW) aus Mitteln der
Stadt Wien.

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