Politik

Bis zu 860.000 sahen „Sommergespräch“ mit Herbert Kickl, FPÖ

Wien (OTS) – Bis zu 860.000 Zuseherinnen und Zuseher verfolgten
gestern, am
Montag, dem 7. September 2026, um 21.00 Uhr das ORF-„Sommergespräch“
von Simone Stribl mit Herbert Kickl, FPÖ. Durchschnittlich waren
786.000 (vorläufige Gewichtung) bei 34 Prozent Marktanteil via ORF 2
mit dabei. Bis zu 807.000 sahen die anschließende „ZIB 2“.

Insgesamt erreichten die traditionellen Gesprächsrunden, die
einmal mehr die innenpolitische Berichterstattung dominierten, 2,721
Millionen Österreicherinnen und Österreicher (weitester Seherkreis),
das entspricht 36 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren.
Durchschnittlich sahen 550.000 Zuseherinnen und Zuseher bei 24
Prozent Marktanteil die fünf Ausgaben, in den jungen Zielgruppen (12
–29 bzw. 12–49) lag der Marktanteil bei 16 bzw. 15 Prozent.

Die einzelnen Sendungen (mit Ausnahme der Gespräche mit Christian
Stocker und Herbert Kickl sind alle Reichweiten bereits endgültig
gewichtet) im Überblick:

ORF-„Sommergespräch“ mit Leonore Gewessler, Die Grünen (10.
August): ungewichtet 482.000 Seher:innen; endgültig gewichtet:
468.000 Seher:innen; 22 Prozent Marktanteil

ORF-„Sommergespräch“ mit Beate Meinl-Reisinger, NEOS (17. August)
: ungewichtet 501.000 Seher:innen; endgültig gewichtet 478.000
Seher:innen; 20 Prozent Marktanteil

ORF-„Sommergespräch“ mit Andreas Babler, SPÖ (24. August):
ungewichtet 517.000 Seher:innen; endgültig gewichtet 484.000
Seher:innen; 21 Prozent Marktanteil

ORF-„Sommergespräch“ mit Christian Stocker, ÖVP (31. August):
ungewichtet 531.000 Seher:innen; 23 Prozent Marktanteil

ORF-„Sommergespräch“ mit Herbert Kickl, FPÖ (7. September):
ungewichtet 786.000 Seher:innen; 34 Prozent Marktanteil

Zur Erklärung: Die sogenannte „endgültige Gewichtung“
berücksichtigt die Nutzung der 7-Days-Catch-up-Dienste von
Kabelanbietern wie etwa Magenta oder A1. Die Zahlen der endgültigen
Gewichtung liegen dementsprechend erst am achten Tag nach
Ausstrahlung vor.

Stark genutzte „Sommer(nach)gespräche“ in ORF III

Die ORF-III-„Sommer(nach)gespräche“, die heuer zum bereits
fünften Mal unter der Gesprächsleitung von Chefredakteurin Lou Lorenz
-Dittlbacher stattfanden, wurden vom Publikum einmal mehr stark
genutzt. Die fünf Ausgaben verzeichneten eine Durchschnittsreichweite
von 95.000 Zuseherinnen bzw. Zusehern sowie einen Marktanteil von
sieben Prozent. Insgesamt verfolgten in diesem Jahr 650.000 Menschen
(weitester Seherkreis) die Analyse der ORF-2-„Sommergespräche“ in ORF
III, das entspricht neun Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12
Jahren.

„Sommergespräche“ auch online intensiv genutzt

Auch die ORF-Video-Streams (live und on Demand) der heurigen fünf
„Sommergespräche“ wurden laut Online-Bewegtbild-Messung (AGTT/GfK
TELETEST Zensus) intensiv genutzt: Die vom ORF bereitgestellten Live-
Streams und Videos-on-Demand erzielten in Österreich bisher insgesamt
ein Gesamtnutzungsvolumen von 7,1 Millionen Minuten, 1,3 Millionen
Bruttoviews (Videostarts) und 279.000 Nettoviews (zusammenhängende
Nutzungsvorgänge) sowie eine Durchschnittsreichweite pro TV-Sendung
von bisher 27.000 (das „Sommergespräch“ mit Herbert Kickl ist in den
Daten vorläufig nur mit der Streaming-Nutzung von gestern Abend
enthalten). Auf ORF ON bleiben alle „Sommergespräche“ bis 30 Tage
nach der TV-Ausstrahlung der letzten Sendung verfügbar.